Drama bei “Hartz und herzlich”: Jugendamt droht alleinerziehender Mutter – DAS geht gar nicht!
„Das ist kein Zustand für ein Kind!“, findet das Jugendamt und setzt der „Hartz und herzlich“-Mutter eine Knallhart-Frist.
Es ist der Albtraum einer jeden Mutter: Das Jugendamt droht an, ihr das eigene Kind wegzunehmen! Genau das ist jetzt aber das Worst-Case-Szenario, das auf Silvana (41) im beschaulichen Teuchern zukommt. Dabei wollte die arbeitslose Mutter, die durch die aktuellen Folgen „Hartz und herzlich“ bekannt geworden ist, doch einfach nur ein ruhiges Leben auf dem Land genießen.
Da kann man noch so abgeschieden leben, vor dem Jugendamt hat man einfach keine Ruhe. Vor allem dann nicht, wenn man aufmerksame Nachbarn hat. Und denen ist nicht entgangen, dass es kein Zustand ist, wie Silvana mit ihrer elfjährigen Tochter Cherin auf der Bauernhof-Ruine lebt.
„Hartz und herzlich“-Silvana stinksauer
Zwar hat sie dort Wohnrecht auf Lebenszeit, doch der Hof ist eine absolute Bruchbude. Mit der Hilfe von Freunden will die Mutter, die seit 26 Jahren nicht mehr arbeiten geht, einen Ort zum Leben errichten. Doch danach sieht es derzeit wirklich nicht aus. Überall liegen Kabel, Bauschutt, Dreck und Müll. Es gibt kein fließendes Wasser, keinen Strom, kein Gas. In der Decke ist ein Riesenloch.
„Das ist kein Zustand für ein Kind!“, findet das Jugendamt und setzt der „Hartz und herzlich“-Mutter eine Knallhart-Frist. Binnen 14 Tagen soll sie eine Wohnung finden. Oder Cherin wird ihr weggenommen, kommt in eine Einrichtung.

Das kann Silvana überhaupt nicht nachvollziehen. Sie ist sauer auf ihren Nachbarn, der sie beim Jugendamt angeschwärzt hat. „Deswegen haben wir jetzt die Arschkarte“, schimpft die 41-Jährige. Und auf das Amt selbst ist sie natürlich auch stinkig. „Die richten sich nicht nach dem Kind. Die fragen nicht beim Kind nach, was das Kind will“, sagt sie. Chirin würde sich an der neuen Schule wohlfühlen, würde sich auf dem Land wohlfühlen.
Knappe Frist für „Hartz und herzlich“-Silvana
Dazu kommt die knappe Zeit. „Jetzt habe ich eine Frist gekriegt: In 14 Tagen soll ich eine Wohnung haben“, erzählt Silvana. Das wird sicher sportlich. Immerhin, so behauptet die Mutter, brauche das Amt allein eine Woche, um einen möglichen Antrag zu bearbeiten. Sollte der erste abgelehnt werden, ist es schlicht unmöglich, die Frist mit einem zweiten Versuch einzuhalten. Es droht also ein Riesendrama bei „Hartz und herzlich“.
Das und weitere Dramen aus dem „Hartz und herzlich“-Kosmos zeigt RTL 2 am Dienstag (18. April) ab 20.15 Uhr beim „Wiedersehen“-Special.





