Elvis aus „Hartz und herzlich“: Gemeine Hass-Welle! Jetzt rechnet er mit seinen Feinden ab – DAS passiert wirklich hinter den Kulissen der Sendung
In einem Video auf Facebook spricht der Familienvater aus „Hartz und herzlich“ Klartext – und räumt mit seiner Arbeits-Situation auf!
Auch die Kinder von „Hartz und herzlich“-Star Elvis werden angefeindet
Noch schlimmer: Auch die Kinder werden wegen „Hartz und herzlich“ immer wieder angefeindet. Auch über Sohn Martin werde beispielsweise immer wieder hergezogen – die Zuschauer fragen unter anderem, wie er sich denn seinen Führerschein leisten kann, erklärt Elvis‘ Frau Katrin.
Familienvater Elvis bekommt in der neuesten Folge von „Hartz und herzlich“ einen neuen Job. Schafft er bald den Absprung aus den Benz-Baracken?
„Der Martin hat mit Hartz IV gar nichts zu tun, er geht arbeiten“, stellt Elvis klar. Er bekomme sein Gehalt, davon bezahle er seinen Führerschein. Tochter Vanessa sei in der Altenpflege tätig. „Der Rest der Kinder geht in die Schule und zwei unserer Mädchen sind in Mutterschutz, die sind Mama geworden.“ Wenn die Zeit vorbei sind, werden sie auch arbeiten gehen, erklären die „Hartz und herzlich“-Stars.
Für alle, die der Familie unterstellen, nicht arbeiten zu gehen, hat Elvis klare Worte. „Wir gehen arbeiten, bei uns hat alles seinen geregelten Lauf, so wie es sich gehört“, sagt er. Man dürfe nicht vergessen: „Das , was ihr im Fernsehen seht, ist zeitversetzt. Es wird aufgenommen… und dann dauert es, bis ihr es im Fernsehen seht.“ Man könne es bei der Tochter von Jasmin sehen, erklärt Katrin. „Die Kleine ist acht Monate alt – und jetzt hat man sie im Fernsehen gesehen, da war sie gerade geboren.“ Die Zeitspanne zwischen dem Dreh und der Sendung von „Hartz und herzlich“ dürfe man nicht vergessen.
„Hartz und herzlich“-Star Elvis nennt seine Hater „Tastatur-Terroristen“
Die beiden wollen die Situation erklären, weil sie immer wieder angefeindet werden in den sozialen Medien – „und das in einem Ton, der nicht schön ist“, sagt Elvis. „Deswegen nenne ich diese Leute, so böse das ist, Tastatur-Terroristen.“ Man könne aber wahrscheinlich auch reden, solange man will, es werde nichts ändern, sagt der „Hartz und herzlich“-Star. „Aber wenn anständige Fragen gestellt werden, antworten wir gern.“






