„Bauer sucht Frau“: Flirten in der Werkstatt – Thomas und Michaela ziehen sich aus

In Folge fünf der RTL-Kuppelshow „Bauer sucht Frau” nimmt die Hofwoche mit Hofdame Michaela (35, Soldatin) bei Bio-Mutterkuhhalter Thomas Köhler (39) aus dem Erzgebirge weiterhin rasant Fahrt auf. Nach dem frühen Abschied von Sandra genießt er die gemeinsame Zeit mit seiner neuen Favoritin – und die beiden kommen sich in der Werkstatt unerwartet schnell näher. Zwischen Schmierfett und Schweißgerät zeigt Michaela, wie ernst sie die Hofwoche nimmt.
Es wird schmierig: Thomas zeigt Michaela die Werkstatt
Schon in den vergangenen Folgen wurde deutlich, dass Hofdame Michaela durchaus Ahnung von den großen Maschinen des Landwirts hat. Beim Rundgang in der Werkstatt will Thomas direkt testen, wie praktisch sie sich anstellt und wie gut sie für den Betriebsalltag geeignet ist. Der Bio-Mutterkuhhalter bittet sie zum Traktor und ans Gerät: „Wir fetten jetzt das Traktor-Lager ab.“
Michaela lässt sich nicht lange bitten. Sie erzählt, dass sie bei der Bundeswehr als Transportunteroffizierin schon das eine oder andere Mal mit Schmiermitteln zu tun hatte. „Ich nehme dich jetzt zwischen die Beine“, scherzt sie, klemmt sich das Arbeitsgerät zwischen die Beine und legt los.
Während des Schmierens steht Thomas dicht neben ihr, gibt Hinweise – und rückt sichtbar näher. „Ich bin immer näher an sie herangerückt“, sagt er später. „Er hat die körperliche Nähe schon sehr gesucht. Das ist mir aufgefallen“, gibt sie im Interview kichernd zu. Es scheint ihr nicht nur aufgefallen, sondern auch gefallen zu haben. Für Thomas war die Szene „auch ein bisschen sexy.“
Gemeinsames Grillen und Familienzeit: Michaela erobert alle Herzen
Nach der Werkstatt folgt das nächste Kennenlern-Kapitel. Es gibt Würstchen und Fleisch vom Grill und einen Besuch bei Vater Egbert und Mutter Beate. Thomas legt großen Wert auf Familienmomente. Das gemeinsame Essen hat ihn in den letzten Jahren, gerade nach seinem Schicksalsschlag, sehr geprägt. Auf diese gemeinsamen Mahlzeiten möchte er keineswegs verzichten.
Umso schöner für ihn, dass Michaela das Herz der Eltern bereits erobert zu haben scheint. Sie scheint in die Runde zu passen. Mutter Beate zeigt sich erneut sehr begeistert von der jungen Frau: „Das Beisammensein löst in mir Freude aus, dass es mit Thomas und Michaela passt“, sagt die Mutter gerührt. Und Vater Egbert? Er meint schlicht: „Ich finde Michaela gut.“
Auch Michaela spürt Sympathie für Thomas‘ Eltern: „Sie haben mir ein gutes Gefühl gegeben und mir das Gefühl vermittelt, zur Familie zu gehören. Die Familie ist sehr herzlich – das kann ich so mitnehmen.“
Schweißunterricht mit Vater Egbert – der nächste Eignungstest
Doch damit nicht genug: Vater „Eggi” nimmt Michaela mit in seine Werkstatt. Dort soll sie das Schweißen lernen, eine Fähigkeit, die Thomas selbst nicht besitzt. „Wir suchen noch jemanden, der schweißen kann“, witzelt er später im Einspieler, doch es klingt sehr ernst gemeint.
Für Michaela, die noch nie geschweißt hat und für die das Schweißen nicht zu den Kernkompetenzen zählt, ist das Schweißgerät Neuland. Doch Egbert macht ihr Mut: „Pass mal auf, wie ich das mache.“
Zusammen üben sie die Kehlnaht. Dabei legt die junge Soldatin, wie schon in der Hofwoche beim Kennenlernen, ein flottes Tempo vor. Für Vater Egbert ist das allerdings viel zu schnell. Sein Fazit nach der Schweiß-Stunde: „Ich würde sagen: Nicht ganz gelungen. Beim ersten Mal sah es bei mir aber viel schlimmer aus.“ Damit macht er ihr Mut. „Sie ist jung und hat eine ruhige Hand. Ich habe keine Zweifel, dass das klappt.“ Ob er damit auch die potenzielle Beziehung zu Sohn Thomas meint?
Zwischen Thomas und Michaela knistert es gewaltig
Werkstatt, Grillfeuer, Schweißfunken: Im Erzgebirge passt gerade alles zusammen. Michaela mag Männer, „die einem etwas beibringen können – man lernt nie aus im Leben“. Und Thomas wiederum scheint sehr angetan von der Soldatin zu sein. Ob daraus eine große Bauernhof-Liebe wird? Die Hofwoche verspricht jedenfalls noch einiges.




