GZSZ schockiert: Toni starb in Eriks Armen.

In der Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ besteht große Sorge um Toni!

GZSZ: Philip und Toni

In ihrer Verzweiflung vertraut sich Toni (Olivia Marei) Philip (Jörn Schlönvoigt) an. Foto: RTL / Rolf Baumgartner

Wie wir euch bereits berichtet haben, sieht Toni (Olivia Marei) ihren Ex-Freund Erik (Patrick Heinrich) in der Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ mit einer anderen Frau. Und die Begegnung hat fatale Folgen. Denn Toni muss gegenüber Alicia (Josefin Bressel) zugeben, dass sein Date ziemlich heiß ist.

Leider wählt sie genau den falschen Weg, um mit ihrer Verunsicherung klarzukommen: Sie nimmt wieder Tabletten – zu viele Tabletten. Nach einer Begegnung mit Gerner (Wolfgang Bahro), den sie in ihrem Rausch nicht mehr erkennt, beziehungsweise wahrnimmt, landet sie mit einer Überdosis in der Berliner U-Bahn.

Toni bringt sich in Lebensgefahr

Bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ sorgt sich Erik um Tonis Leben. Ein gefährlicher Polizeieinsatz lässt ihm kurz vor Weihnachten keine Ruhe.
Toni (Olivia Marei) muss sich auf einen gefährlichen Einsatz vorbereiten.

Toni (Olivia Marei) muss sich auf einen gefährlichen Einsatz vorbereiten.

RTL / Anna Riedel

GZSZ-Polizistin Toni Fritsche (Olivia Marei) ermittelt in einem gefährlichen Kriminalfall. Ein Dealer hat Waffen illegal im Darknet verkauft. Der Kriminelle ist glücklicherweise gefasst worden. Nun gilt es, herauszufinden, wer seine Kunden sind.

Erik hat Angst um Tonis Leben

Kurz vor Weihnachten plant die Polizei eine große Razzia. Ein Einsatz, der nicht gerade ungefährlich ist. Tonis Ehemann Erik (Patrick Heinrich) macht sich große Sorgen um seine Frau und betont: „Ihr zieht jetzt los und klopft an Türen von Leuten, die sich eine Waffe besorgt haben.“ Toni beruhigt ihren Mann: „Dafür gibt es in ein paar Stunden deutlich weniger illegale Waffen in Berlin.“ Doch Eriks mulmiges Gefühl bleibt: Er hofft, dass seine Toni wieder „heile nach Hause“ kommt.

Erik (Patrick Heinrich) muss befürchten, dass Toni (Olivia Marei) Matilda auf der Spur ist.

Erik (Patrick Heinrich) muss befürchten, dass Toni (Olivia Marei) Matilda auf der Spur ist.

RTL / Rolf Baumgartner

Eriks Herz schlägt für zwei Frauen

Tonis Polizeieinsatz bereitet Erik in doppelter Hinsicht Kopfzerbrechen. Er macht sich nicht nur Sorgen um seine Frau, sondern auch um Matilda (Anna-Katharina Fecher). Die Tochter von Jo Gerner (Wolfgang Bahro) hat sich beim besagten Dealer eine Schusswaffe gekauft. Um seine Affäre vor dem Knast zu retten, hat Erik Matildas Namen aus der Kundenliste gelöscht. Die Folge ist jetzt auf RTL+ abrufbar.

GZSZ: Tonis Waffe wird entwendet!

Toni ist nicht mehr bei Sinnen, während sich die Bahn weiterbewegt, verschwimmt alles vor ihren Augen. Sie ist in einem Zustand irgendwo zwischen wach und schlafend. In einem schlimmen Zustand! Das fällt auch den beiden jungen Männern auf, die auf sie aufmerksam werden – vor allem, weil sie ihre Dienstwaffe offen trägt, obwohl ihr anzusehen ist, dass sie nicht bei Sinnen ist.

Tatsächlich gelingt es den beiden sogar, ihr die Pistole zu entwenden. Als sich Toni als Polizistin outet, ernten sich nicht mehr als Hohn. „Mach uns doch richtig Ärger!“, ruft ihr das Duo zu. Immerhin bekommt sie ihre Waffe zurück.

Allerdings ist das Erlebnis in der U-Bahn für Toni ein Weckruf. Toni ist schockiert, dass sie wegen der Schmerzmittel die Kontrolle über ihre Waffe verloren hat. Sie will endlich von der Sucht loskommen und beschließt, sich unter einem Vorwand bei Philip (Jörn Schlönvoigt) zu erkundigen. „Ein Opioid-Entzug ist nicht, was man eben mal privat begleitet,“, so der Arzt, der ihr von der körperlichen Leiden eines kalten Entzugs berichtet. „Die meisten rutschen gleich in die nächste Abhängigkeit.“ Und weiter: „Opioid-Abhängige sind unberechenbar, okay?!“

GZSZ: Olivia Marei über Tonis Medikamentenabhängigkeit

GZSZ: Olivia Marei, Comeback
Olivia Marei. Foto: RTL / Pascal Bünning

Wir sind gespannt, wie Toni ihr Suchtproblem angehen wird. Olivia Marei findet es wichtig, dass die Serie das Thema Medikamentenabhängigkeit aufgreift. „Es ist eine ganz große Aufgabe und ich fühle mich auch richtig geehrt, dass ich diese Geschichte erzählen kann, weil ich weiß, dass sie so relevant ist und dass viele Menschen sich sicherlich auf irgendeine Art und Weise damit identifizieren können.“

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