GZSZ: Schockierende Neuigkeiten für Zoe und John – Clara ist weg

Jo Gerner lässt Clara entführen

In der Seifenoper „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ rächt sie Jo Gerner an Zoe und lässt ihre Tochter kurzzeitig entführen.
Jo Gerner (Wolfgang Bahro) will Zoe ins Gefängnis bringen.

Jo Gerner (Wolfgang Bahro) will Zoe ins Gefängnis bringen.

RTL / Rolf Baumgartner

Zoe (Lara Dandelion Seibert) will mit Carlos (Patrick Fernandez) und Töchterchen Clara ins Ausland flüchten. Sie ahnt nicht, dass sich ein Trio heimlich gegen sie verschwört: Laura (Chryssanthi Kavazi), John (Felix von Jascheroff) und Jo Gerner (Wolfgang Bahro) planen, wie sie Zoe ins Gefängnis bringen könnten.

Clara ist weg

John bekommt jedoch so langsam Skrupel und befürchtet, dass Clara bald unter der Situation leiden wird. Hinter seinem Rücken tüfteln Laura und Jo Gerner an einer neuen Intrige, wie sie Zoe einschüchtern können. Die beiden planen eine Entführung, die die Mutter in Angst und Schrecken versetzen soll. Keine GZSZ-News mehr verpassen: Abonniere unseren neuen Newsletter.

Am helllichten Tag verliert Zoe ihre Tochter aus den Augen. Sekunden später ist das Kleinkind verschwunden. In ihrer Panik macht sie zunächst John dafür verantwortlich. Die besorgten Eltern kontaktieren die Polizei und hoffen, dass ihr kleines Mädchen wieder auftaucht.

John (Felix von Jascheroff) ist entsetzt, als er von Zoe (Lara Dandelion Seibert) erfährt, dass Clara verschwunden ist.

John (Felix von Jascheroff) ist entsetzt, als er von Zoe (Lara Dandelion Seibert) erfährt, dass Clara verschwunden ist.

RTL / Rolf Baumgartner

„Der Kleinen geht es gut“

Die beiden ahnen nicht, dass Jo Gerner und Laura hinter der Entführung stecken. „Der Kleinen geht es gut. In einer Stunde kann John seine Tochter wieder in die Arme schließen. John wird danach alles daran setzen, damit Zoe keinen Kontakt mehr zu Clara haben wird“, erklärt Jo Gerner. Der Bankchef plant zeitgleich eine weitere Intrige gegen Zoe und will sie so ins Verderben stürzen. Die spannende Folge ist am 24. Februar ab 19:40 Uhr auf RTL+ abrufbar.

Nach „GZSZ“-Aus: Horror am Set! Valentina Pahde enthüllt Schattenseiten

Valentina Pahde verrät in ihrem Podcast erstmals, wie belastend ihre Zeit am GZSZ-Set wirklich war. Jetzt teilt sie ihre ehrlichen Erfahrungen.

Valentina Pahde trägt eine Hochsteckfrisur, ein pinkes Kleid und eine weiße Federboa.
Valentina Pahde spricht über ihre Zeit bei „GZSZ“. Foto: IMAGO / Bestimage

Lange galt Valentina Pahde als strahlende Hauptfigur des Kolle-Kiezes und als absolute Lieblingsdarstellerin der „GZSZ“-Fans. Doch jetzt, rund drei Jahre nach ihrem Ausstieg bei „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“, spricht sie so offen wie nie über die Schattenseiten der Soap-Karriere und macht eine ehrliche Beichte, die viele überrascht.

Stimmungsschwankungen und Stress am Set

Im Podcast „Planet Pahde“, den sie gemeinsam mit Zwillingsschwester Cheyenne betreibt, lässt Valentina tief blicken: Für sie war das GZSZ-Set viele Jahre lang ein Zuhause, der Abschied fiel dementsprechend schwer. Doch trotz vieler schöner Erinnerungen spricht die 31-Jährige nun erstmals offen über schwierige Zeiten hinter der Kamera.

Im Gespräch mit Cheyenne wird klar: Nicht immer war die Atmosphäre am Set harmonisch. Ehrlich berichtet Valentina: „Als ich damals bei GZSZ war, hatte ich Kollegen, vor allem Kolleginnen, wo ich mir dachte: ‘Bitte lass die Laune heute gut sein! Ich muss den ganzen Tag mit ihr drehen.’ Und das finde ich so anstrengend. Ich habe auch Scheiße in der Zeit gehabt, war mal unglücklich oder hatte Liebeskummer, irgendwas war eine Katastrophe. Aber ich lasse das doch nicht an meinen Kollegen aus.“

Cheyenne betont, wie belastend diese Situationen für Valentina oftmals waren: „Was ich bei dir mitbekommen habe, ist wirklich krass.“

TV-Glanz trifft harte Realität

Im Gegensatz dazu beschreibt Cheyenne, wie unterschiedlich die Erfahrungen am Set von „Alles was zählt“ waren. Ihre fünf Jahre dort waren von Solidarität unter den Frauen geprägt. Dafür habe es aber Probleme mit den männlichen Kollegen gegeben: „Die Männer hatten viele Komplexe, weswegen die Arbeit auch mal unangenehm war.“

Aus ihren Erfahrungen ziehen die Pahde-Schwestern eine wichtige Lehre. Ihr Appell: „Gerade bei einer Daily verbringt man so viel Zeit am Set. Bitte, Leute, reißt euch doch einfach zusammen!“

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