Bürgergeld-Bezieherin setzt behindertem Sohn Pistole auf die Brust: “Dann bist du sofort raus!”
Mannheim – Am Montag (2. Juni) starten wieder neue Folgen “Hartz und herzlich” aus den Mannheimer Benz-Baracken. Mit dabei sind auch wieder Beate (57) und Sohn Pascal (23), der nach dem Rausschmiss doch wieder bei ihr einziehen wird. Mit knallharten Regeln!

Zunächst hat Beate an einem Gespräch mit Stadtratsmitgliedern teilgenommen. Denn im Wohnviertel soll – nach Wunsch der Bürger – das Tempolimit von derzeit 30 km/h verringert werden, “damit die hier nicht durchrasen wie die Bekloppten”, fordert die Bürgergeld-Empfängerin in der RTLZWEI-Sozialdoku.
Verstärkt wird der Wunsch nach einem Unfall. Der sechsjährige Enkel von Ela (51) wurde kürzlich angefahren, kam zum Glück mit einem Schock davon. Für seine Oma ist es “definitiv eine Todesstraße”. Plötzlich kommt ein Auto vorbeigeschossen. Ela wütend: “Da, das ist alles, nur keine 30!”
Beate muss sich aber auch um andere Dinge kümmern. Sie hat einen Brief des Jobcenters bekommen, dass ihre Vierzimmer-Wohnung für sie allein zu groß ist. Innerhalb eines halben Jahres muss sie sich eine neue Bleibe suchen – oder anschließend monatlich 500 Euro aus eigener Tasche zahlen.
Als Vorschlag, ihre Wohnung zu behalten, sei gekommen, Räume unterzuvermieten. Die 57-Jährige aufgebracht: “Ich bin seelisch angeschlagen, das kann ich gar nicht!”






