„GZSZ“: 5.000 Euro Lösegeld und ein erschütterndes Verbrechen – Nina überschreitet jede moralische Grenze
„GZSZ“: 5.000 Euro Lösegeld – Nina begeht ein tierisches Verbrechen | ©RTL / Rolf Baumgartner
Nina weiß nicht, wie sie die neuen Wasserleitungen im Vereinsheim bezahlen soll. Die Handwerker haben ihren Kostenvoranschlag um 5.000 Euro erhöht. Die bislang verlangten 15.000 Euro hatte sie schon kaum zusammenbekommen. Als ihr plötzlich Tolstoi zuläuft, der Hund von Hollywood-Star Billy Sunset, startet sie spontan eine Erpressung – und steckt plötzlich mitten in einem Verbrechen.
Nina freut sich, als Dogge Tolstoi gesund und munter ins Vereinsheim marschiert. Nach einem Kurztrip mit ihren Freundinnen Katrin, Yvonne und “Hundesitterin” Maren war der Hund des Hollywood-Stars plötzlich verschwunden. Alle hatten sich große Sorgen gemacht, vor allem natürlich Tolstois Herrchen.
„Bitte tun Sie ihm nichts!“
Nina greift also sofort zum Telefonhörer und informiert Billy Sunset, dass sie Tolstoi gefunden hat. Der Schauspieler reagiert wie gewohnt überheblich und fordert Nina zunächst auf, ihm zu sagen, was hinten auf der Hundemarke steht. Schließlich würden ihn täglich Leute anrufen, um ihm zu erzählen, dass sie seinen Hund gefunden hätten.
Als Nina beweist, dass es sich tatsächlich um Sunsets Dogge handelt, ändert sich der Tonfall des arroganten Schauspielers. Er beginnt beinahe zu wimmern: „Bitte tun Sie ihm nichts, ich flehe Sie an! Wie viel wollen Sie?! Ich tu alles, alles, was Sie wollen. Ich lasse auch die Polizei aus dem Spiel! Ich zahle jeden Preis!“
Spontane Erpressung
Zunächst will die überraschte Nina die Sache klarstellen, dann hat sie jedoch einen Einfall. Die Verlockung ist einfach zu groß. Sie geht auf die Worte des Schauspielers ein und verlangt 5.000 Euro. Dann versteckt sie Tolstoi, verdattert über ihre eigene Tat, im Hinterzimmer des Vereinsheims. Sie hat ein schlechtes Gewissen und entschuldigt sich bei dem ahnungslosen Vierbeiner mit Leckerchen und Streicheleinheiten. Vor sich selbst rechtfertigt sie ihre Tat damit, dass sie das Geld dringend braucht und dass es dem Hollywoodstar nicht weh tut, ihr 5.000 Euro zu geben.
Fest steht allerdings, dass Nina hier eine knallharte Erpressung gestartet hat, die auch strafrechtlich relevant sein kann. Ist diese Aktion also die Rettung für sie und das Vereinsheim oder reitet sie sich damit nur noch tiefer in Probleme?




