GZSZ-Schock: Jo Gerner lässt die Bombe platzen – Es ist Zeit für eine Massensäuberung
Gerner wird zu Julians Retter!
Obwohl Jo (Wolfgang Bahro) und Julian (Onno Buß) nicht gerade das beste Vater-Sohn-Verhältnis haben, geht Julians Schicksal nicht spurlos an Jo vorbei. Seit Wochen befindet er sich in einer Abwärtsspirale. Sein Leben wird nur noch von Alkohol und Drogen bestimmt. Das bleibt auch Jo nicht verborgen. Bei seinem schlimmsten Absturz wird Julian in seinem Hotelzimmer von seinem Vater gefunden. Der Beginn einer neuen Annäherung? Das verraten uns die beiden jetzt im Video.
„Es war die größter Herausforderung, die ich bisher hatte!”
Dass es Julian wirklich schon so schlecht geht, damit hätte Jo nicht gerechnet, wie uns Wolfgang Bahro erzählt: „Er hätte nicht gedacht, dass sowas dann eintritt. Wenn dein Sohn kurz vorm Sterben ist, weil er eine Überdosis genommen hat, dann gerätst du in Panik.”
Onno Buß wird diesen besonderen Drehtag auch nicht so schnell vergessen: „Schauspielerisch war es die größte Herausforderung, die ich bisher hatte. Ich habe es natürlich dankend angenommen, weil es als Schauspieler ein Geschenk ist.”
„Es könnte ein Neuanfang sein!”
Und wie geht es nach Julians dramatischem Absturz weiter? Wolfgang Bahro sieht Potenzial für eine Familienversöhnung: „Das kann natürlich ein Neuanfang sein. Wir sollten aber den Zuschauern noch nicht zu viel verraten.”
Wie es also wirklich bei GZSZ weitergeht, gibt es immer montags bis freitags um 19.40 Uhr bei RTL zu sehen.
HILFE zum Thema Sucht
Wer selbst von Suchtproblemen betroffen ist oder jemanden kennt, der darunter leidet, kann jederzeit auf viele verschiedene Hilfsangebote zurückgreifen. Hier finden Betroffene Hilfe:
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www.kenn-dein-limit.de
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Caritas
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Telefonseelsorge
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Erfolgsdruck zu groß! GZSZ-Star Patrick Fernandez hat sich professionelle Hilfe gesucht
Er möchte etwas tun – und zwar für sich selbst!
Der November gilt weltweit als der Monat, wo es um mentale Gesundheit von Männern geht. Pünktlich dazu lässt uns GZSZ-Schauspieler Patrick Fernandez in unserem „GZSZ-Bargeflüster”-Gespräch ganz tief in seine Seele blicken. Ihn selbst hätte ein nicht aufhören wollender Erfolgsdruck psychisch fast umgebracht, sagt er. Wie er es daraus geschafft hat und warum er erst lernen musste, dass Schwäche ein Zeichen von Stärke ist, erzählt er uns im Video.
„Ich bin aufgewachsen mit so einem Druck gegen mich selbst!”
Im Gespräch mit RTL-Reporterin Lena Janssen nimmt Patrick Fernandez kein Blatt vor den Mund. Dafür ist ihm das Thema mentale Gesundheit einfach zu wichtig. Ein Thema, von dem er selbst betroffen ist. Die Ursache hierfür liegt in seiner Kindheit. Patricks Vater war früher Leistungssportler, seine Mutter ebenfalls. Auch der Schauspieler startete früh mit dem Leistungssport und wurde in Mexiko Profi-Fußballer, spielte sogar in der dritten Liga. Doch genau das sollte ihm zum Verhängnis werden. Die Angst, an die Erfolge seiner Eltern nicht anknüpfen zu können, lösten etwas in Patrick aus: „Ich bin aufgewachsen mit so einem Druck gegen mich selbst, dass jeder Fehler, den ich gemacht habe, da habe ich in meinem Kopf heftig gegen mich selbst gesprochen.”
„Ich sterbe, wenn ich nicht irgendwas mache!”
Um sich aus dieser Gedankenspirale zu befreien, arbeitet Patrick fast täglich an sich. Er weiß: „Man muss verstehen, dass es nicht nur so ist: Ich gehe einfach dreimal zur Therapie und es ist alles wieder gut, sondern man entdeckt immer wieder neue Wunden.”
Als Patrick erfährt, dass er Vater wird, weiß er, dass er seine Gedanken rund um den Erfolgsdruck in den Griff kriegen muss. Dazu erzählt er uns: „Dieser Druck Familie, meine Frau, ein Kind kommt. Dann habe ich mich so gefühlt, als wenn ich nicht atmen konnte mit diesem Selbstdruck alles perfekt machen zu wollen. In dem Moment habe ich nur gesagt: Ey – ich sterbe, wenn ich nicht irgendwas mache. Ich probiere alles. Also hilf mir.”

RTL
GZSZ-Star Patrick Fernandez hat die Perspektive gewechselt
Damals hat sich Patrick professionelle Hilfe gesucht und ist auch heute noch in Therapie: „Ich habe eine Therapeutin, mit der ich 24/7 arbeite. Also das bedeutet jetzt nicht, dass sie mich jeden Tag therapiert, sondern sie ist 24/7 für mich da, wenn ich Fragen habe.”
Der Schauspieler weiß heute: „Indem ich mehr an mir arbeite, kann ich das alles mit einer anderen Perspektive sehen!” Und mit dieser Perspektive, die nicht mehr von Erfolgsdruck, sondern purer Lebensfreude geprägt ist, will der GZSZ-Schauspieler auch weiterhin durchs Leben gehen.
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