„Hartz und herzlich Rostock“: Sender verkündet herzzerreißende Nachricht

Fans bekunden ihr Beileid
Zuletzt wurde die damals 71-Jährige noch von einem Kamerateam für die neuen Folgen begleitet, die im September ausgestrahlt wurden. Bereits damals kämpfte Reginas mit ihrer Gesundheit. Immer wieder hatte sie mit Beschwerden zu kämpfen. Im Internet ist die Anteilnahme nach ihrem Tod groß. Mit „Ruhe in Frieden“ oder „Oh nein, nun ist sie bei ihrem geliebten Norbert“ unter dem Post bekunden die Fans ihr Beileid.
Die Rostockerin, die gesundheitlich angeschlagen war, war jahrelang Teil der Rostocker „Hartz und herzlich“-Folgen und verlor vor einigen Jahren ihren Verlobten Norbert. Mit Sprüchen wie „Näh Mickie“ wurde Regina zu einem der Zuschauerlieblinge.
Seit Jahren wird der Alltag der Bewohner aus dem Stadtteil Groß Klein für die Sendung mit der Kamera festgehalten. Viele dieser Menschen leben am Existenzminimum. Das Format „Hartz und herzlich“ ist mit dem erklärten Ziel auf Sendung gegangen, ein ehrliches und empathisches Porträt einer oft übersehenen Lebensrealität zu zeichnen. Ohne zu bewerten, will die Serie den Alltag der Menschen vor Ort zeigen – mit all seinen Herausforderungen zwischen Geldnot und familiären Sorgen, kleinen Erfolgen und überraschenden Momenten voller Herzlichkeit und Humor.




