Überraschung bei GZSZ: Emily erpresst Jo Gerner

Emily (Anne Menden) gerät in finanzielle Schwierigkeiten.
RTL / Bernd Jaworek
Emily (Anne Menden) steht unter Druck: Ihre Eventagentur gerät Anfang 2026 in finanzielle Schwierigkeiten. Sie sucht daher einen Partner, der ihr noch junges Unternehmen unterstützt: Emilys Wahl fällt auf Jo Gerner (Wolfgang Bahro).
Emily überschreitet eine Grenze
Eines Abends stattet Emily dem Bankchef einen unangekündigten Besuch ab. „Wir brauchen einen verlässlichen Finanzierungspartner“, erklärt sie Jo Gerner. GZSZ-Schauspielerin Anne Menden verrät, dass ihre Rolle Emily mit ihrer Forderung eindeutig zu weit geht: „Diese Emily, die auch mal Grenzen überschreitet, um etwas zu schützen und um an etwas zu kommen, was sie möchte. Und in dem Fall geht es um die Existenz der Agentur.“
Jo Gerner (Wolfgang Bahro) wird von Emily erpresst.
RTL / Rolf Baumgartner
Emily will Julians Probleme öffentlich machen
Emily erpresst Jo Gerner: „Wenn Ihnen so viel an Ihrem Sohn liegt, dann wollen Sie bestimmt nicht, dass etwas über seine Koks-Eskapaden bekannt wird. Oder dass er den Schlüssel verloren hat, mit dem der Geiselnehmer ins Haus gekommen ist.“ Die hinterhältige Emily hat es auf Jo Gerners Sohn Julian (Onno Buß) abgesehen. Wie wird der Bankchef auf diese unerwartete Erpressung reagieren? GZSZ-Zuschauer dürfen sich auf spannende Wochen freuen.
Emily bedroht | Gerner schreckt vor keinem Mittel mehr zurück: “Gibt noch andere Wege!”
In der Serie „Gute Zeiten, schlechte Zeiten“ erreicht die Zusammenarbeit zwischen Katrin und Emily neue Tiefpunkte.

Und weiter: „Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch aushalte. Klar, wir drei sind total verschieden, Katrin, Laura und ich. Es muss auch mal knallen. Aber für Katrin ist alles eine Frage der Macht!“
Doch werden die beiden ihre Zusammenarbeit nach dem „Fair Fashion Runway“, der in wenigen Tagen stattfinden wird, beenden?
GZSZ: Katrin will Emily loswerden

Katrin (Ulrike Frank) legte ihre Meinung zum Status quo gegenüber Maren (Eva Mona Rodekirchen) sehr deutlich dar: „Ich hatte am Anfang ein ganz gutes Gefühl, besonders bei Emily, aber diese internen Machtkämpfe kosten einfach zu viel Energie!“
Wieder einmal musste ihre beste Freundin Katrin den Kopf waschen: „Ich denke, dass du diejenige bist, die das ändern könnte. Du musst Kontrolle abgeben und Kompromissbereitschaft eingehen, indem du Emily vertraust und sie einfach machen lässt! Rede mit ihr und hole sie ins Boot, und vor allem hör auf, sie wie eine Angestellte zu behandeln.“
Allerdings bewertete Katrin die Situation komplett anders: „Ich bin nicht so weit gekommen, weil ich mich blind auf andere verlassen habe. Ich bin einfach kein Teamplayer!“ Sie ist festentschlossen, ihre Partnerinnen loszuwerden. „Ich zahle Laura und dich aus. Ihr bekommt jeden Cent zurück und eine Abfindung obendrauf“, schlug sie Emily vor. Doch die lehnte ab.
Demnächst wird das Trennungs-Thema in der Serie wieder akut.
Emily rettet Katrin

Wie wir euch bereits berichtet haben, rettet Emily Katrin davor, in die Alkoholsucht zurückzufallen:
Katrin ist dankbar und überlegt, ob es nicht doch besser wäre, Frieden zu schließen. Doch dann macht Emily eine fatale Entdeckung…
GZSZ: Emily findet Gerners Mail
Zufällig stößt Emily, die sich Katrins E-Mail-Passwort besorgt hat, auf eine Mail von Gerner (Wolfgang Bahro) an Katrin, die von der Auflösung der Agentur handelt:
„Wie versprochen hier ein vertragliches Ausstiegsszenario für deine Partnerinnen. Bei der Ablösesumme habe ich mich an deine Zahlen gehalten, finde allerdings immer noch, du wirfst ihnen zu viel Geld nach!“
GZSZ: Gerner will zu unsauberen Methoden greifen

Und offensichtlich hat Gerner vor, mit unsauberen Mitteln zu arbeiten, wie der weitere Verlauf des Textes deutlich macht: „Sollte Frau Wiedmann dein Angebot nicht akzeptieren, gibt es noch andere Mittel und Wege, sich von ihr zu trennen.“
Emily ist schockiert über diese offene Skrupellosigkeit von Katrin und Gerner. In ihrer Wut macht sie Katrin eine heftige Ansage: „Tu uns allen einen Gefallen, und sauf dich erst ins Koma, wenn der Runway vorbei ist!“





